Nach einer rund dreimonatigen Auszeit wege seiner „Let’s Dance“-Teilnahme kehrt Jan Kittmann wieder an das Set von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zurück. Während seiner Teilnahme an der Tanzshow „Let’s Dance“ pausierte der Schauspieler seine Rolle als Tobias Evers. Nun steht er erneut vor der Kamera – und findet einen Kiez vor, der sich während seiner Abwesenheit stark verändert hat.
Wie RTL.de berichtet, wird Tobias bei seiner Rückkehr mit einer völlig neuen Situation konfrontiert. In den vergangenen Monaten haben dramatische Ereignisse die Bewohner erschüttert, darunter sogar zwei Morde. Tobias muss sich daher nicht nur wieder in sein gewohntes Umfeld einfinden, sondern auch die zahlreichen Entwicklungen und Konflikte aufarbeiten.
Auch für Jan Kittmann selbst war die Rückkehr etwas Besonderes. Gegenüber RTL.de sagte er: „Das war schön und extrem aufregend. Seit ich bei GZSZ drehe, war ich nie so lange weg – maximal drei Wochen, diesmal waren es drei Monate.“ Gleichzeitig scherzte er, dass er den Weg ins Studio „zum Glück noch blind gefunden“ habe.
Besonders gefreut habe ihn der Empfang durch das Team. „Sehr herzlich! Alle haben sich gefreut, mich direkt in den Arm genommen und ausgequetscht, wie es bei ,Let’s Dance‘ war“, erklärte der Schauspieler. Während seiner Pause habe er vor allem die Kolleginnen und Kollegen vermisst. „Wir sind über die Jahre wie eine kleine Familie geworden“, betonte Kittmann.
Inhaltlich knüpft die Geschichte an Tobias‘ schwierigen Abschied Anfang des Jahres an. Die Beziehung zu Emily war endgültig gescheitert, obwohl noch Gefühle vorhanden waren. Laut Kittmann war das Vertrauen zwischen den beiden nach zahlreichen Belastungen „einfach irreparabel beschädigt“. Um Abstand zu gewinnen und das Beziehungsende zu verarbeiten, verließ Tobias den Kiez vorübergehend.
Seine Rückkehr wird nun von den Folgen der dramatischen Ereignisse überschattet. Tobias habe zwar bereits aus der Ferne von den Vorfällen erfahren, bringe jedoch „noch viele offene Fragen mit“, die nun beantwortet werden müssen. Gleichzeitig stehe nicht nur er, sondern die gesamte Nachbarschaft vor der Herausforderung, die Geschehnisse zu verarbeiten. „Die Aufarbeitung wird für alle eine riesige Herausforderung“, so Kittmann.