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Cecilia Asoro: „The Hunt‘ bedeutet für mich Adrenalin pur!“

Spannend!

© ProSieben

Cecilia Asoro ist eine der Kandidatinnen der ersten Staffel von „The Hunt“, die aktuelle auf ProSieben läuft. Im Interview sprach sie über die Show und ihre Erfahrungen!



Cecilia, erkläre „The Hunt“ in deinen eigenen Worten!

Cecilia Asoro: „‚The Hunt‘ bedeutet für mich Adrenalin pur. Ständig diesem Kick ausgesetzt zu sein zu Fangen oder zu Flüchten. Immer die eigenen Grenzen überschreiten. Ausgesetzt im Wald. Nur mit ,KURT‘, einem Navi am Arm. Sonst nichts. Das gab es so noch nie. Wie ein Videospiel. Ständig auf der Hut eine Farbe zu sehen. Als Gejagte musstest du von den Jägern wegrennen. Wegrennen um dein Leben. Auf der Suche nach Verstecken, damit die Jäger dich nicht fangen. Ständig leise sein, damit dich keiner hört. Das war wirklich nicht ohne.“

Jägerin oder Gejagte: Welche Rolle war deine Liebste und wieso?

„Als Gejagte spürst du durchgehend Anspannung und warst immer unter Strom. Jedes Geräusch machte wahnsinnig. Der große Vorteil: Sicherheit, denn die Gejagten entschieden, wer von den Jägern das Spiel verlässt. Deswegen auch meine liebste Rolle Gejagte zu sein.“

Was dachtest du dir beim Abziehen der Augenbinde und Erblicken deiner Mitstreiter:innen?

„Ich habe mit dem Cast nicht gerechnet. Ich wusste nicht, auf was ich mich da einlasse. Mir schoss als Erstes durch den Kopf: Wie sind meine Mitstreiter:innen taktisch aufgestellt? Wie werden sie spielen? Ich spürte sowohl Aufregung als auch Vorfreude: Die Spiele können beginnen!“



Was war deine Taktik?

„Kooperieren, aber das ging nur bei Vertrauen und Sympathie. Primär spielte ich als Einzelspieler. Das Verrückteste: Mit erstmals Verbündeten folgten Trennungen, und dann fingen wir an, gegeneinander zu spielen. Am Ende konnte keinem vertraut werden.“

Was war deine Strategie?

„Keinem Vertrauen. Abwägen: Wie teile ich meine Energie ein? Sich immer schnell zu verstecken, nicht zu viel zu rennen. Wenn dich jemand findet, brauchst du Energie zu sprinten.“

Was sind die wichtigsten Eigenschaften für „The Hunt“?

„Orientierung. Trotz dem Navi ,KURT‘ am Arm, war das Horror für mich.“



Fitness oder strategisches Denken?

„Eindeutig Fitness. Ein bisschen Köpfchen benötigst du schon, aber sportlich sein war an erster Stelle.“

Welche Superpower hätte dir geholfen und wieso?

„Orientierung. Auch wenn wir ,KURT‘ hatten, brauchte ich unbedingt ein Navigationsgerät. Wir konnten die Sektoren sehen, jedoch war es für mich sehr kompliziert, mich gleichzeitig darauf zu konzentrieren, nicht gefangen zu werden und mich zu orientieren. Diese Orientierungslosigkeit wurde mir auch zum Verhängnis, indem ich mich nur im Kreis bewegte und irgendwann kräftelos zu Boden fiel.“

Inwiefern bist du an „The Hunt“ gewachsen?

„Ich habe bei ‚The Hunt‘ gemerkt, dass ich meinen Fokus auf Ausdauertraining setzen sollte. Ich war davor schon sportlich. Hielt mich mit Krafttraining und Spinning fit. Jetzt trainiere ich sowohl Ausdauer als auch Kraft.“

The Hunt – Welcher Promi ist leichte Beute?“ – acht Folgen, seit Dienstag, 12. Mai 2026, 22:35 Uhr auf ProSieben und Joyn.

 

Verwendete Quellen: ProSieben

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