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Gloria Schwesinger über „The Hunt“: „Hier geht es nicht nur um Drama, sondern um Leistung.“

Spannend!

© ProSieben

Gloria Schwesinger ist eine der Kandidatinnen der ersten Staffel von „The Hunt“, die aktuelle auf ProSieben läuft. Im Interview sprach sie über die Show und ihre Erfahrungen!



Gloria, erkläre „The Hunt“ in deinen eigenen Worten!

Gloria Schwesinger: „‚The Hunt‘ ist im Grunde ein Spiel aus Jägern und Gejagten. Die Aufgabe der Jäger besteht darin, die Gejagten aufzuspüren und sie zu fangen, während die Gejagten versuchen, sich möglichst lange zu verstecken und zu überleben. Am Ende jeder Runde werden die Jäger nominiert und einer davon eliminiert. Das machte das Ganze zusätzlich unberechenbar. Hier geht es nicht nur um Drama oder Unterhaltung, sondern um Leistung. Körperliche Fitness und auch Disziplin spielen eine große Rolle. Vor allem als Gejagte musst du leise, aufmerksam und taktisch sein. Das ist deutlich intensiver als viele andere Formate.“

Jäger oder Gejagter: Welche Rolle war dir lieber und wieso?

„Beides hatte unterschiedliche Reize. Als Gejagte war ‚The Hunt‘ sehr stressig und körperlich gnadenlos anstrengend. Du standest dauerhaft unter Druck und warst auf der Flucht. Als Jägerin war ‚The Hunt‘ deutlich entspannter. Möchtest du rennen, taktisch vorgehen oder dir Zeit lassen? Du bestimmtest das Tempo. Am Ende war die Rolle egal. Alles strengte nur noch an. Ein konstant hoher Druck, der sich sowohl körperlich als auch mental äußerte.“



Was dachtest du dir beim Abziehen der Augenbinde und Erblicken deiner Mitstreiter:innen?

„Ich fing direkt an zu analysieren. Wer könnte mit wem Allianzen bilden? Wo bilden sich schon welche? Ich wusste sofort: Es wird bestehende Allianzen geben! Und das machte es automatisch schwieriger.“

Inwiefern hat sich „The Hunt“ wie „Die Tribute von Panem“ für dich angefühlt?

„Vor allem auf dem Podest hatte mir ‚The Hunt‘ ‚Die Tribute von Panem‘-Vibes gegeben. Dieses Gefühl, beobachtet zu werden, Entscheidungen treffen zu müssen und nicht zu wissen, wer als Nächstes gehen muss. Das war sehr ähnlich zu ‚Die Tribute von Panem‘.“

Was war deine Taktik?

„Meine Taktik bestand darin, mich schwächer darzustellen, als ich eigentlich bin. Ich wollte, dass die anderen denken, ich wäre leichte Beute. Genau das nutzte ich zu meinem Vorteil.“



Was war deine Strategie?

„Ob sich meine Strategie bewährte oder nicht? Das zeigt der Verlauf der Show.“

Fitness oder strategisches Denken – was ist für dich wichtiger?

„Beides ist sehr wichtig. Eine schlechte Strategie gleicht körperliche Leistung, wie viel Laufen, aus. Eine gute Fitness verzeiht taktische Fehler. Im Idealfall besitzt du beides und bist klar im Vorteil.“

Welche Superpower hätte dir geholfen und wieso?

„Ganz klar: fliegen. Nur, damit ich mir das ganze Rennen spare. Das wäre ein absoluter Gamechanger.“

Inwiefern bist du an „The Hunt“ gewachsen?

„Gar nicht. Für mich war ‚The Hunt‘ ein Spiel. Intensiv, anstrengend, aber letztendlich nur ein Spiel.“

 

The Hunt – Welcher Promi ist leichte Beute?“ – acht Folgen, seit Dienstag, 12. Mai 2026, 22:35 Uhr auf ProSieben und Joyn.

 

Verwendete Quellen: ProSieben

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